Die 6. Klassen auf dem roten Teppich der Berlinale

In der GenerationK laufen auf der Berlinale Filme für unsere Altersgruppe. Die 6b besuchte im Zoopalast eine Vorstellung mit sechs Kurzfilmen, die 6a und 6c sahen sich den Film „Sekala Niskala“ im Haus der Kulturen der Welt an und tauchten in die Welt Indonesiens ein. Für alle war es eine spannende, interessante Erfahrung. Eine intensive Nachbesprechung mit Filmkritik und Philosophieren über die Inhalte erfolgte in den Klassen…

Maximilian S. (6b) schreibt zum Ausflug:

Am 21. Januar 2018 ging die Klasse 6b ins Kino am Zoopalast zur Berlinale. Als sie am Zoopalast waren, standen sie erstmal 15 Minuten vor dem Kino und frühstückten, dann gingen sie ins Kino rein. Die 6b suchte sich Plätze und wartete, endlich ging es los: Zuerst kam ein Moderator auf die Bühne, der den Ablauf der Berlinale erläuterte.

Als Erstes lief ein Kurzfilm namens „Yover“. Es ging um einen Jungen in Kolumbien, der mit einem Fahrrad Lebensmittel austeilte. Der zweite Kurzfilm hieß „Drei Träume meiner Kindheit“. In diesem Film ging es um ein Mädchen, was in einem Zug schlief und drei Träume hatte. In dem dritten Kurzfilm namens „Bänder“ ging es um die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter, die immer älter wurde. Es war ein Zeichentrickfilm. In dem vierten Kurzfilm, der „Ein neugieriges Mädchen“ hieß, ging es um ein Mädchen, was in Nepal lebt und auf den Stier des Ältesten des Dorfes aufpassen musste. Als Fünftes lief „Papierkranich“, in dem es um ein Mädchen aus Australien ging, das Geige spielt und keine Freude haben darf, weil es ganz viel lernen soll. Der sechste und schließlich letzte Film hieß „In Pappstadt brennt’s“. In dem Film ging es um eine Pappstadt, wo wirklich alles aus Pappe war. Die Stadt brannte, weil nach einem Unfall ein Feuer ausbrach, was zu einem riesigen Chaos führte.

Nach den Kurzfilmen durften die Kinder im Publikum den Regisseuren noch Fragen zu den Kurzfilmen stellen. Dann fuhr die 6b wieder nach Hause.

Stella (6b) kommentiert:

Mir selbst gefiel „Papierkranich“ durch die mal etwas andere Lebenssituation und die Gefühle, die übermittelt wurden. Aber auch „Bänder“, der die Beziehungen und Gefühle sehr gut präsentiert hat.

Lara (6b) schreibt:

Bei der Berlinale werden jährlich Filme aus vielen verschiedenen Ländern gezeigt. (…) Niemandem hatten alle Filme gefallen, doch jedem hatte mindestens einer gefallen. „Bänder“, „Paper Crane“ und „Fire in Cardboard City“ waren die beliebtesten.

Lennart (6b) meint:

Ein Kinobesuch der etwas anderen Art!

Lucia (6b) denkt:

„Bänder“ war ein sehr schöner Film. Es ging um eine Welt, wo alle einen Wunsch haben, eine riesige Welt, wo alle nach einem Faden greifen, der sie zum Wunsch führt. Eine Frau greift nach einem roten Faden (Rot ist eine Farbe der Liebe und der rote Faden hat in Asien die Bedeutung von Frieden und Liebe). Sie erwischt ihn und fliegt eine Weile durch die Luft. Als sie wieder auf dem Boden ankommt, findet sie ein Baby – ihr Wunsch war ein Kind. Sie pflegt es und zieht es auf, später verlässt das Kind seine Mutter und greift selbst nach einem Faden…

 

 

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