5b im Berggruen-Museum

Im Rahmen des Kunstunterrichts besuchte die 5b gemeinsam mit Frau Schuster und Frau Pilot das Berggruen-Museum gegenüber vom Charlottenburger Schloss, um sich genauer mit der Kunstrichtung des Kubismus zu beschäftigen.

Zunächst schauten wir uns im Museum genau einige Bilder von Picasso (1881-1973) an. Wie merkwürdig der Künstler die Frauen gemalt hat. Augen, Nase, Ohren – alles von verschiedenen Seiten aneinander gesetzt! Das sieht aus, als hätte er ein Portrait zerbrochen und die Scherben falsch wieder zusammengeklebt… und die Farben sehen gar nicht aus wie in Wirklichkeit, die Frauen sind blass, teils grün, blau oder orange.

 

Mochten Picassos Freundinnen die Bilder? Warum hat er sie so merkwürdig gemalt? Welche Gefühle stecken in den Bildern? Diese Gedanken diskutierten die Schüler und Schülerinnen der 5b und betrachteten dabei Picassos kubistischen Portraits von Dora Maar, Marie-Therese Walther und Francoise Gilot.

 

Im Anschluss wurden wir selbst kreativ und versuchten im Atelier aus verschiedenen geometrischen Formen mit Pastellkreide und Wasserfarben Gesichter herauszuarbeiten.

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